Unsere Methode
SHMOTE5.COM verbindet einen eigenen Szenariokatalog mit Wortfeldern, vollständigen Namensentwürfen und reproduzierbaren Regeln. Diese Seite erklärt, wie daraus ein Vorschlag entsteht und was sich daraus nicht ableiten lässt.
Die Datengrundlage
Der ursprüngliche Katalog enthält 252 Szenarioprofile in vier Themenwelten. Jedes Profil benennt passende Wortbausteine, drei Leitmotive, eine Benennungsform, einen Praxishinweis und einen fiktiven Erzählansatz. Für 17 häufige Szenarien kommen insgesamt 204 vollständige Namen hinzu. Fünf Stimmungsfelder mit jeweils zwölf Wortbildern bieten zusätzliche sprachliche Richtungen. Das sind projektbezogene Gestaltungsdaten, kein empirisch validierter Big-Data-Korpus.
Was KI-Unterstützung hier bedeutet
Profile, Wortfelder und Textentwürfe wurden KI-gestützt ausgearbeitet. Beim Benutzen der Website wird kein externes Sprachmodell aufgerufen. Die Berechnung erfolgt lokal mit JavaScript. Es werden keine Eingaben für eine Live-Antwort oder für ein Training an KI-Anbieter übertragen.
Wie ein Name ausgewählt wird
Für häufige Szenarien kann die Engine einen vollständigen Entwurf aus dem passenden Vorrat auswählen. Stimmung und Klang beeinflussen dessen Gewichtung. Ein eigenes Leitmotiv oder ein futuristischer Rahmen führt stattdessen zur bausteinbasierten Form. Andere Szenarien arbeiten direkt mit ihrem eigenen Profil. Personen erhalten eine andere Struktur als Orte oder Gegenstände; erzählerische Titel können zwei lesbare Teile verbinden.
Das Genre beeinflusst Wortauswahl und Einsatzhinweise. Die Länge steuert zusätzliche Beinamen, der Hintergrund deren erzählerische Einordnung. Eine feste Entwurfskennung macht eine Auswahl bei unveränderten Daten und Einstellungen wiederholbar. Das Verfahren ist kein Verständnis deines vollständigen Spielkonzepts. Prüfe deshalb auch gut klingende Vorschläge im Zusammenhang.
Warum Bedeutungen keine Etymologien sind
Die Absätze zu einem Ergebnis verbinden Wortbild, Stimmung, Beispielszene und Verwendung. Sie schlagen mögliche Interpretationen vor. Ein solcher Text ist kein Nachweis, dass ein Name in einer realen Sprache dieselbe Bedeutung besitzt oder historisch verwendet wurde. Auch die Geschichten in Profilen und Werkstattfällen sind erfunden und werden entsprechend eingeordnet.
Was geprüft wird
Automatische Prüfungen vergleichen unter anderem Ergebnisumfang, Eindeutigkeit innerhalb einer Auswahl, Wiederholbarkeit bei gleichem Zustand und Vollständigkeit der Erläuterungen. Die Website wird zudem auf interne Links und grundlegende Metadaten geprüft. Diese Kontrollen belegen keine muttersprachliche Fehlerfreiheit, keine Markenverfügbarkeit und keinen Erfolg bei einer Suchmaschine. Für die endgültige Auswahl bleiben sprachliche und projektbezogene Prüfungen wichtig.
Daten und Regeln einsehen
Der Werkzeugkatalog, die Szenarioprofile einschließlich Namensvorräten und die Generatorregeln sind direkt zugänglich. Technische Lesbarkeit ist keine pauschale Erlaubnis zur unveränderten Weiterveröffentlichung des gesamten Angebots; dazu gelten die Nutzungsbedingungen.
Vom Ergebnis zur bewussten Entscheidung
Die Ratgeber helfen beim Testen und Weiterentwickeln. Die Werkstattfälle zeigen konkrete Auswahlprozesse. Für einen problematischen Entwurf lässt sich eine Korrekturmeldung vorbereiten, ohne dass der Generator deine Eingaben automatisch übermittelt.
Mit dem erweiterten Arbeitsbereich arbeiten
Die ursprünglichen 252 deutschen Arbeitsbereiche bieten Serien mit drei, sechs oder zwölf Entwürfen. Ausschlüsse, gemeinsame Vor- und Nachzusätze sowie eine maximale Zeichenlänge begrenzen die tatsächliche Auswahl. Liefert die Regelbasis unter diesen Bedingungen weniger passende Namen, wird die kleinere Zahl angezeigt. Unpassende Namen werden nicht zur Auffüllung ergänzt. Der Vergleich hält bis zu drei Entwürfe nebeneinander; einzelne Varianten können ersetzt werden, ohne die übrige Serie zu ändern.
Die Szenenkarte verknüpft den gewählten Namen mit dem szenariospezifischen Erzählansatz. Je nach Werkzeuggruppe entstehen Schreibimpulse zu Beziehungen, räumlicher Entdeckung, Gegenstandsfolgen oder gesellschaftlichen Konflikten. Ein Perspektivwechsel verändert den Blick auf dieselbe Ausgangssituation. Diese Texte sind regelbasierte, fiktive Schreibimpulse und keine extern generierten Live-Antworten. Gemeinsame Weltkennungen sichern die Wiederholbarkeit einer Auswahl, erzeugen aber keine automatisch verstandene oder vollständig konsistente Spielwelt.
Erweiterung und englische Ausgabe
Die Sammlung enthält zusätzlich 1.000 Gestaltungsaufgaben mit getrennt dokumentierten Regelprogrammen. Insgesamt sind 1.252 Werkzeuge erreichbar: 304 für Figuren und Wesen, 333 für Welten und Orte, 294 für Ausrüstung und Magie sowie 321 für Fraktionen und Geschichten. Wortfelder, Strukturprioritäten und Gewichtungen werden pro Werkzeug festgehalten; Verarbeitung, Prüfungen und Exporte nutzen gemeinsame Software. Dies ist keine Behauptung, 1.000 voneinander unabhängige allgemeine Verfahren neu erfunden zu haben.
Die englische Ausgabe verwendet /en/ vor dem bestehenden Pfad und liefert englische Inhalte bereits im HTML. Bestehende deutsche Adressen bleiben erhalten. Neue Arbeitsbereiche können bis zu 24 Kandidaten ausgeben und zeigen nachvollziehbare Regelprüfungen. Enge Ausschlüsse oder Formvorgaben können die tatsächliche Auswahl verkleinern.